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Ihre HundeLehrerin Maria Saring,
Hundetrainerin bei den HundeLehrern Dresden - Bautzen

Hundelehrerin Maria Saring als PorträtfotoMein Weg zu den HundeLehrern

Aufgewachsen bin ich in der Nähe von Bautzen. Nach meinem Abitur absolvierte ich ein freiwilliges soziales Jahr und habe dabei festgestellt, dass mir der Umgang mit Menschen sehr viel Freude bereitet, sodass ich mich für ein Studium zur Kindheitspädagogin entschied. Nach diesem Studium begann ich eine Tätigkeit in einer Kindertageseinrichtung in Bautzen, in der ich bis heute noch beschäftigt bin.

Von Kindheit an entwickelte sich bei mir ein großes Interesse für Hunde. Mein Opa arbeitet seinerzeit bei der Polizei und bildete dort Hunde aus. Als ich sechs Jahre alt war, holten sich meine Eltern den ersten Hund, einen Altdeutschen Schäferhund, zu uns in die Familie. Gemeinsam mit meinem Bruder beschäftigten wir uns sehr oft mit ihm im Garten. Meine Eltern besuchten mit ihm den örtlichen Hundesportverein, in dem ich sehr oft mit zuschauen war.

Nachdem unser 1. Hund verstarb, bekam ich mit 14 Jahren meinen ersten eigenen Hund, Arco ein Mischling. Ich ging regelmäßig mit ihm auf den Hundeplatz. Leider verstarb er schon nach zwei Jahren (durch einen misteriösen Umstand) und kurze Zeit später war für mich klar, dass ein neuer Hund bei uns einziehen sollte. Wir suchten uns einen “Labrador Züchter“ aus und ich entschied mich für einen leicht verängstigt wirkenden schwarzen Rüden – Benny, der mich mit seit dem immer noch begleitet, worüber ich sehr dankbar bin.
Ich liebe meinen “kleinen Prinzen“ über alles, jedoch war es aus heutiger Sicht ein Fehler, einen Hund zu kaufen aus einer so schlechten Umgebung und Zustand…. Auch mit Benny ging ich in den örtlichen Hundesportverein. Ich erzog ihn mit den dort üblichen Trainingsmethoden und absolvierte mit ihm die Begleithundeprüfung, worauf ich sehr stolz war.
Ich engagierte mich sehr in diesem Verein, hatte jedoch das Gefühl, dass mein Hund bei der Ausbildung und klassischen Unterordnung nie freudig mitgearbeitet hat. Aus diesem Grund schaute ich mich nach anderen Beschäftigungsmöglichkeiten um. Dabei bin ich auf das Clickern, Tricks einstudieren und Dogdancing gestoßen. Ich habe mich damit intensiv auseinander gesetzt und plötzlich hatten mein Hund und ich wieder mehr Freude am Training.

Viele der Vereinsmitglieder sahen das eher kritisch und nur wenige standen dem neuen Training offen gegenüber, bzw. zeigten überhaupt Interesse daran. Über den Verein absolvierte ich eine Trainerausbildung, bei der ich viele andere Trainer aus unterschiedlichsten Vereinen kennenlernen durfte. Unter anderem auch Vereine die die sich mit der Ausbildung des Hundes beim Agility beschäftigten. Meine Begeisterung für diese Sportart wurde geweckt und immer größer, ich besuchte sie beim Training, machte erste eigene Erfahrungen mit meinem mittlerweile acht jährigen Benny beim Gerätetraining und besuchte hier auch meine ersten Seminare. In dieser Zeit entsprang mein Interesse für eine mir bis dahin noch eher unbekannte Rasse, dem Border Collie. Ich habe wundervoll harmonierenden Mensch-Hund Teams kennengelernt, bei denen mir vor allem die Teamarbeit sehr gut gefallen hat.
Zeitgleich, im Herbst 2013 besuchte ich mit einer Freundin das Tierheimfest des Tierheim Bautzen-Bloaschütz. Dort hatte unter anderem Torsten Kurz seinen Hundeschulen-Infostand und beriet die Interessenten zu ihren Hundeproblemen. Auch wir hatten einige Fragen….
Seit diesem Vormittag lebte Benny mit im Haus (hatte zuvor draußen einen Zwinger) und ich hatte meinen ersten Praktikumstermin bei Torsten in seinem Zentrum für Menschen mit Hund  Dresden/Chemnitz vereinbart. Ich wollte einfach mehr wissen, über alternative Trainingsmethoden, denn die im Verein hatten mir schon längst nicht mehr gefallen. Mein Wissensdurst über die Kommunikation bei Hunden und letztlich auch über das Verhalten meines Hundes Benny wuchs. Und so kam es dazu, dass sich im Umgang mit Benny und allgemein mit Hunden, seit meinem ersten Praktikumsbesuch alles verändert hat.

Ich versuchte so oft wie möglich bei Torsten zu hospitieren, stand am Wochenende mit auf dem Platz und nahm Urlaub um ihn auch in der Woche bei Hausbesuchen mit zu begleiten. Meine vielen neuen Erkenntnisse versuchte ich bei der Arbeit im Verein umzusetzen. Viele Mitglieder jedoch standen meinen Veränderungen im Training eher kritisch gegenüber und so musste ich nach einiger Zeit und zehn Jahren Vereinsmitgliedschaft dem Verein kündigen. Es war einfach nicht mehr miteinander zu vereinen, zu widersprüchlich und unterschiedlich das Training mit den Hunden.

Nach reiflicher Überlegung entschied ich mich dafür, mein kleines Rudel zu vergrößern. Ich hielt Ausschau nach einem guten Border Collie Züchter. Bei einem Agility Seminar lerne ich charakterlich tolle Hunde aus ein und derselben Zucht kennen und so wollte ich unbedingt diesen Hof von dem sie stammten kennenlernen. Der erste Besuch kam mir vor wie ein Bewerbungsgespräch. Die Züchterin wollte viel von mir wissen, was ich mit dem Hund vorhabe,… und auch ich konnte all meine Fragen loswerden. Torsten meinte schließlich ich soll auf mein Bauchgefühl hören und ich hatte ein richtig Gutes dabei. Die Hündin warf fünf Welpen und ich konnte es kaum erwarten, ob nun der passende Welpe auch für mich mit dabei war. Die Auswahl für meinen richtigen Welpen entschied die Züchterin, die ihre Welpen ja am Besten und durch einige Besuche auch mich kannte, Torsten (der einen Test mit den Welpen durchführte) und schließlich auch ich. Im Herbst 2014 zog Cathy (Glenda from the wild Crowfood) bei mir ein. Wir haben bisher eine tolle Zeit miteinander verbracht, in der ich sie mit all ihren Eigenschaften lieben gelernt habe, sie mich so manche Tage an den Rand der Verzweiflung brachte und meine Geduld herausgefordert hat. Sie ist zu einem so wundervollen Hund geworden. Eine Hündin auf die ich Megastolz bin und mich in jeglicher Situation verlassen kann.
Einen Teil ihrer guten Erziehung habe ich Torsten zu verdanken, der mit seiner liebevollen konsequenten Art mich von Anfang an unterstützt hat und nun schon seit mehreren Jahren fest zu meinem Rudel gehört. Es ist gut einen Partner zu haben, der einen mit all seinen Hundemacken versteht und diese auch teilt.

Neben meiner im November 2017 beginnenden Ausbildung zur Hundeerziehungsberaterin bei Jan Nijboer nutze ich jetzt schon jede Möglichkeit um an guten Weiterbildungen teilzunehmen.

Ich freue mich schon sehr auf die Arbeit als “HundeLehrerin“ mit Ihnen und ihren Vierbeinern.

Ihre HundeLehrerin Maria Saring

Januar 2017

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