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Der HundeLehrer-Philsosophie-Check

Sie haben schon mehrere Hundeschulen, -trainer hinter sich und sind verunsichert was nun auf Sie zukommen könnte? Sie möchten kein Risiko mehr eingehen und Geld sinnlos verpulvern? Sie möchten erst einmal abchecken, ob wir zu Ihren Vorstellungen passen? Kein Problem.

Mit unserem Philosphiecheck vergleichen Sie Ihre Vorstellungen von Hundeerziehung, Hundetraining mit unserer Erziehungsphilsophie. Kostenlos und unverbindlich. 

Passen wir zu Ihnen?

In der Kindererziehung gibt es verschieden Erziehungsmethoden und Erziehungsstile.
Maria Montessori, Waldorfpädagogik nach Rudolf Steiner, die Kirchliche Erziehung ... sind einige der bekannten Richtungen, die Menschen bei der Erziehung gehen.

Auch in der Hundeerziehung ist dies so. Nur hier hat fast jeder Hundetrainer seine eigenen Vorstellungen, wie ein Hund erzogen werden soll, da es keine einheitlichen Richtlinien gibt. Grob kann man die Erziehung von Hunden aber in 3 Richtungen einteilen. Den Drill, die Dressur bzw. das Abrichten und die Erziehung.

1. Der Drill

(Wikipedia: Unter Drill versteht man umgangssprachlich einen strikt autoritären Unterrichts- oder Erziehungsstil, bei dem das Kind durch sture Wiederholung immer gleicher Übungen und durch Auswendiglernen zu hohen Leistungen gebracht werden soll. Eine Person, die ein Kind drillt, setzt sich dem Verdacht aus, die Eigeninitiative, das selbstständige und unabhängige Denken, die Fantasie und Kreativität des Kindes zu ignorieren oder zu unterdrücken. Auch mit einer liebevollen Hinwendung zum Kind und mit Respekt vor seiner Individualität gilt „Drill“ nicht als vereinbar. „Drill“ fördert – demselben Verständnis zufolge – nicht die Entwicklung des Kindes, sondern zielt auf Disziplin, Gehorsam und eine Brechung des Willens und erscheint damit als Ausweis einer Schwarzen Pädagogik.)

Was zählt zum Drill?

- Alle auf Zwang basierende Ausbildungsformen, die nur die Interessen des Menschen, aber nicht die Eigeninitiative, das selbstständige und unabhängige Denken, die Fantasie und Kreativität des Hundes berücksichtigen. Der Hund soll funktionieren, nicht denken.

- Die „Erziehungs“methode CARE (Clearing And Re-Education) Der Hund wird (z.B. durch Futter-, Wasser- & Sozialentzug) gefügig gemacht, also "gereinigt" und dann „liebevoll“ umerzogen. Auch hier soll der Hund funktionieren und nicht denken. Handelt er nicht so wie der Halter es will, werden exestenzielle Dinge wieder entzogen. Diese Methode ist aus unserer Sicht Tierschutzrelevant.

Welche menschlichen Vorstellungen passen dazu?
Der Hund SOLL...
...ohne "Widerwort" hören.
...funktionieren.
...immer im "Fuß" laufen.
...immer das Bällchen SOFORT abgeben.
...solange liegen, sitzen, warten wie ICH es will.

Bei dieser Art der "Erziehung" möchten wir Ihnen NICHT helfen.


2. Die Dressur / das Abrichten

(Wikipedia: „Als Dressur oder Abrichtung wird die Ausbildung von Tieren zu einem bestimmten Zweck bezeichnet.“)

Was zählt zur Dressur, dem Abrichten?
Dressur heißt es bei künstlerischer Ausbildung (z.B. Zirkus), Abrichtung bei Nutztierausbildung (z.B. veraltete Form der Schutzhundausbildung).

- Clickertraining
- „Erziehung“ mit dem Clicker
- Das auf Gegenleistung basierende Leckerlietraining
- Die auf Gegenleistung basierende Ausbildung mit dem Spielzeug der Hunde (nutzen des Spieltrieb).
- Ausbildung, bei der Schmerz und Angst bewusst als „Motivation“ benutzt werden (Stachelhalsband, Würgehalsband, Wasserflasche, Klapperdose, Stromhalsband)

Welche menschlichen Vorstellungen passen dazu?
Der Hund SOLLTE...
...immer hören.
...immer im "Fuß" laufen, wenn ich das will.
...immer das Bällchen abgeben, wenn ich das will.
...solange liegen, sitzen, warten wie ich es möchte.
Ich möchte meine Hund gern belohnen.

Bei dieser Art der Erziehung können wir Ihnen NICHT helfen.


3. Die Erziehung

(Wikipedia: „Unter Erziehung versteht man die pädagogische Einflußnahme auf die Entwicklung und das Verhalten Heranwachsender. Dabei beinhaltet der Begriff sowohl den Prozeß, als auch das Resultat dieser Einflußnahme.“ Der Erziehungswissenschaftler Wolfgang Brezinka definiert Erziehung als „Handlungen..., durch die Menschen versuchen, das Gefüge der psychischen Dispositionen anderer Menschen in irgendeiner Hinsicht dauerhaft zu verbessern oder seine als wertvoll beurteilten Bestandteile zu erhalten oder die Entstehung von Dispositionen, die als schlecht bewertet werden, zu verhüten.“)

Was zählt zur Erziehung?

- Jegliche artgerechte Förderung und Forderung von Talenten des Lebewesen.
- Auf gegenseitiges Vertrauen basierende Aus- und Weiterbildung

Welche menschlichen Vorstellungen passen dazu?
Der Hund muss nicht perfekt hören.
Er sollte sich an mir orientieren und mir vertrauen können.
Ich möchte, dass mein Hund ein Hund und keine Maschine wird.
Er darf auch mal "seinen Willen" haben.

Bei dieser Art der Erziehung würden wir Sie gern begleiten.