Wenn ETWAS, etwas Besonderes ist

„Wenn ETWAS, etwas Besonderes ist“

„Das letzte Kind hat Fell.“ Diesen Ausspruch kennen viele Menschen. Bisher war es so, dass bei überwiegend älteren Menschen nach der Abgabe der Kindererziehung und weil die Kids aus dem Hause sind, „ETWAS“ fehlt. Etwas, das sie erziehen können. Etwas, das sie streicheln können. Etwas, das sie braucht.
Wir Menschen brauchen etwas Anerkennung für unsere geleistete Arbeit. Menschen haben gern etwas, was sie verwöhnen können. Etwas, dem sie sagen können, wie die Welt funktioniert. Etwas, dem sie zeigen können, wie Etwas alles besser machen kann, als sie selbst.

Leider brauchen manche Menschen auch „ETWAS“, an dem sie sich festhalten und orientieren können, da sie selbst etwas orientierungslos sind. Quasi … etwas verwirrt.

Und zunehmend benötigen auch junge Menschen dieses „ETWAS“. Etwas, was sie überall mit hinnehmen können. Etwas, woran sie testen können, was für gute Eltern sie sein könnten. Etwas, womit einige von ihnen prahlen können, und etwas, womit man(n) sein fehlendes Selbstbewusstsein oder Ego aufpolieren kann.

Dazu ist „ETWAS“ aber nicht da, auch nicht etwas. Denn keiner fragt etwas, ob Etwas bei uns leben möchte. Welche Bedürfnisse Etwas hat und wie diese Bedürfnisse befriedigt werden können. Kaum einer versteht etwas von Etwas, da wir seine Sprache nicht sprechen, und wir zwingen Etwas zu etwas, was Etwas aber vielleicht gar nicht will. Mit uns leben.

„Etwas“ merkt sehr schnell, dass Menschen etwas anderes sind. Menschen sind behindert. WAS? Kleine Beispiele gefällig?
„Warum laufen meine Menschen nur auf zwei Beinen?“, denkt sich Etwas. Etwas schneller laufen kann man mit vier Pfoten. Sicherlich kann mein Mensch seine zweiten Pfoten nicht auf den Boden nehmen, denkt sich Etwas, da er etwas steif ist und die Pfoten nicht runterbekommt. „Schaaaade, würde gern etwas mit ihm durch die Gegend rennen.“

Wenn Etwas abends wufft, wenn seine Menschen vor einem funkelndem Ding versinken, also sagt: „Da ist etwas!“, dann sagen seine Menschen immer: „Da ist nichts. Aus!“ Aber warum? Ich höre doch etwas. Also „sagt“ Etwas, es ihnen noch einmal: „Wau. Da ist wirklich etwas.“ Aber leider hören seine Menschen es wieder nicht, sondern „bellen“ etwas schroffer: „AUS!!! Da ist wirklich nichts.“ Ah …, Etwas versteht. Seine Menschen sind bestimmt etwas taub, sonst hätten sie etwas gehört.

Wenn Etwas rausgeht, riecht Etwas etwas. Warum nur schnuppern seine Menschen nicht am Boden und riechen etwas mit Etwas zusammen? Interessiert seine Menschen etwa Etwas‘s Welt nicht? Oder … ach ja, „Vielleicht kann mein Mensch so etwas gar nicht riechen“, denkt sich Etwas. Er ist bestimmt etwas behindert. Dann macht Etwas etwas, wofür er geboren wurde, und schnüffelt etwas mehr am Boden. Aber das soll Etwas auch nicht tun, denn der Mensch möchte so etwas nicht.

Auch wenn Etwas, sich etwas mehr mit einer bestimmten, gut riechenden Stelle beschäftigt und etwas davon aufnimmt, hat sein Mensch etwas dagegen. „AUS, pfui!“ So etwas ist eklig. Warum? Etwas aufzunehmen und dann zu schmecken, ist doch hilfreich, da Etwas damit etwas besser kommunizieren kann. „Warum mag mein Mensch so etwas nicht?“ Sicher ist sein Geschmack etwas verkümmert und er kann nichts daraus „lesen“.

Dann hat „ETWAS“ Hunger und möchte etwas jagen. Und wenn Etwas etwas sieht, was vor Etwas etwas schnell wegrennt, dann „denkt“ sich Etwas: „Wie schön wäre es, wenn wir etwas zusammen jagen würden.“ Es gibt doch etwas viiiiel Besseres. Etwas muss es nur erlegen. „Nein, aus, pfui …, das darfst du nicht. Was ist, wenn dir etwas passiert?“ Leider hat sein Mensch dafür überhaupt kein Verständnis und schränkt Etwas etwas ein, indem eine Leine an Etwas kommt. „Schade“, denkt Etwas. Aber das hängt bestimmt damit zusammen, dass seine Menschen seine zweiten Pfoten nicht auf den Boden bekommen. Damit ist der Mensch etwas langsamer, als Etwas und will sich nicht blamieren.

Nun kommt Etwas etwas entgegen, was Etwas etwas kennenlernen möchte. Nur sein Mensch hat etwas anderes vor und somit darf Etwas nicht etwas tun, was etwas sehr Schönes für Etwas gewesen wäre. Etwas artgerechte Kommunikation erleben. „Mein Mensch ist wohl etwas schwer von Begriff.“, denkt Etwas. Wie schön wäre es, wenn sein Mensch etwas von dem verstehen würde, wie Etwas tickt. Nicht alles, nur etwas, damit Etwas es etwas leichter hat im Leben.

Wir könnten noch etwas mehr ausschweifen …, denn „ETWAS“ kennt noch mehr Schwachstellen seines Menschen. Deshalb etwas zum Schluss.


„ETWAS“ Hund ist toll. Er würde uns noch etwas mehr lieben, wenn wir uns etwas mehr um seine und etwas weniger um unsere Bedürfnisse kümmern würden. Nur etwas. Er will ja nicht alles, nur etwas mehr.

Etwas mehr Verständnis für seine Art.
Etwas artgerechter beschäftigt werden.
Etwas weniger gegängelt, dafür etwas mehr verstanden werden.
Etwas häufiger sein Futter „erjagen“ und etwas mehr Fleisch in den Magen.
Etwas mehr Struktur und eine klare Linie im Leben.
Etwas weniger Leckerli, bei etwas weniger Agility.

Und es ist sooo einfach, etwas in Etwas zu investieren …
Nur etwas Zeit investieren und gut im Internet recherchieren.
Nur etwas Geld investieren, um gute Erziehungstipps zu konsumieren.
Nur etwas Grips investieren, um von den Tipps der HundeLehrer zu profitieren.
Nur etwas Mut investieren, um neue Erziehungsziele zu etablieren.
Nur etwas Liebe investieren, um noch mehr Herz an Etwas zu verlieren.

Es ist so leicht, etwas für Etwas zu tun, was uns allen etwas hilft.

Wir HundeLehrer sind etwas anders, als andere Hundeschulen.
Etwas Leitfaden, damit wir vom Gedanken an einen Hund, bis zu seinem Tod etwas harmonischer zusammenleben.
Etwas einfach verständlichere Inhalte, damit JEDER die Tipps versteht.
Etwas konkreter bei den Tipps, denn wir bleiben nicht an der Oberfläche.
Etwas gefüllt mit hündisch für Menschen, damit wir Etwas verstehen lernen.
Etwas Lexikon, damit ihr nachfragen könnt, wenn wir Tipps suchen.
Etwas Anleitung für das Zusammenleben mit Etwas.
In unserer Hundeschule findest du etwas über „ETWAS“, was du sehr praktisch an Etwas umsetzen kannst.
Deine „etwas andere Hundeschule“: Die HundeLehrer – LErne Hunde Richtig ERziehen –

(Copyright by Torsten Kurz. Du darfst gern auf diesen Text verlinken, einfach klauen ist doof und sehen wir ;). Wenn du den ganzen Text verwenden magst, brauchst du die Zustimmung von Maria oder Torsten Kurz).